Ruhla

Blick vom Thüringer Wald auf die Bergstadt Ruhla
Blick auf Ruhla

Die "Ruhl", wie sie von den Einwohnern liebevoll genannt wird, schlängelt sich durch ein enges Tal. Bis hoch hinauf an die Berghänge bauten und bauen die Ruhlaer entlang der "Ruhl" daher ihre Häuser. Über Jahrhunderte markierte das Flüsschen zugleich eine innerstädtische Grenze – denn Ruhla war bis 1921 durch die Zugehörigkeit zu zwei Herzogtümern in eine gothaische und eine eisenachische Stadthälfte geteilt. Ihren Höhepunkt fand die Spaltung im Kirchenstreit von 1658 – der schließlich zum Bau der Winkelkirche St. Concordia führte.
Von einer Industrie- und Uhrenstadt entwickelte sich die alte Bergstadt Ruhla zu einem Ort voller Charme und Flair mit vielfältigen touristischen und kulturellen Angeboten. Historische Bräuche werden ebenso gepflegt wie die Fröhlichkeit während zahlreicher Feste. Mit etwas Glück sind im Stadtgebiet der sagenhafte "Ruhlaer Schmied", der Ruhlaer Berggeist "Wuwwerbözer" oder der Weihnachtsmann - den hier jedes Kind persönlich kennt - zu treffen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ruhla.de
Sowie zu den Lux-Festspielen unter www.lux-festspiele.de

Angebote vor Ort:

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